Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

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Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Wilfried Flormann

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich bin mit Windows 10 Pro und älteren Versionen gut vertraut. Ich will jetzt aber mit Linux weitermachen. Was ich aber erlebe ist Schrott!! Bei ubuntu 18.10 64-bit habe ich das Problem, beim Wechseln der Betriebssysteme das bei Windows immer die Uhrzeit um eine Stunde zurückgestellt werden muss. Bei linuxmint-17.2-mate-64bit wird nicht einmal das Netzwerk automatisch erstellt. Bei debian-9.8.0-amd64-netinst installieren sie einen sehr alten Firefox, mein Bildschirm  ist ein Philips Fernseher mit  5200 series Ultraflacher Full-HD-LED-Fernseher, die beide anderen Firmen installierten: als Treiber den Consumer Electronics Company 29“ - hiermit habe ich ein bessere Bildschirm und vor allem einen Ton!! Die Spitze ist aber ich setze das Kommando fdisk –l ab und ich erhalte dumme Kommentare und als ich mein Password bei sudo eingab, erhielt ich die Meldung, ich sei nicht berechtig und die Sache würde gemeldet. Was soll so etwas? Da mir aber ihr Aufbau etc. sehr gefällt, bitte ich sie diese Fehler abzustellen. Bei Firefox wird doch sonst auch immer von selbst das Update duchgeführt.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Wilfried Flormann

 

Liboristr. 22 b

44143 Dortmund

 

Tel: +49(0)231 598143 | EMail: [hidden email]

 

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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Boris-27
Am 09.03.19 um 22:25 schrieb Wilfried Flormann:
> Sehr geehrte Damen und Herren,
>
>  
>
> ich bin mit Windows 10 Pro und älteren Versionen gut vertraut. Ich will
> jetzt aber mit Linux weitermachen. Was ich aber erlebe ist Schrott!!

Empfehlung: Du solltest Dich etwas mit Community-Software beschäftigen
und der Fragestellung, warum Menschen Motivation entwickeln,
Geistesleistung in freie Projekte zu investieren.
Deine Mail gehört wohl eher nicht dazu.

Boris

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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Robert Stephan
In reply to this post by Wilfried Flormann
Am Samstag, 9. März 2019, 22:25:47 CET schrieb Wilfried Flormann:
> Sehr geehrte Damen und Herren,
>
>
>
> ich bin mit Windows 10 Pro und älteren Versionen gut vertraut. Ich will
> jetzt aber mit Linux weitermachen. Was ich aber erlebe ist Schrott!! Bei
> ubuntu 18.10 64-bit habe ich das Problem, beim Wechseln der Betriebssysteme
> das bei Windows immer die Uhrzeit um eine Stunde zurückgestellt werden muss.

Hat Microsoft das immer noch nicht auf der Reihe? Hardwareuhr läuft auf UTC
und die Software bekommt die Zeitzone angegeben.

> Bei linuxmint-17.2-mate-64bit wird nicht einmal das Netzwerk automatisch
> erstellt. Bei debian-9.8.0-amd64-netinst installieren sie einen sehr alten
> Firefox, mein Bildschirm  ist ein Philips Fernseher mit  5200 series
> Ultraflacher Full-HD-LED-Fernseher, die beide anderen Firmen installierten:
> als Treiber den Consumer Electronics Company 29“ - hiermit habe ich ein
> bessere Bildschirm und vor allem einen Ton!! Die Spitze ist aber ich setze
> das Kommando fdisk –l ab und ich erhalte dumme Kommentare und als ich mein
> Password bei sudo eingab, erhielt ich die Meldung, ich sei nicht berechtig
> und die Sache würde gemeldet. Was soll so etwas?

Wie war es denn bisher wenn ein User kommt und berichtet er hätte irgendwas
gemacht von dem er keine Ahnung hat und da kämen bloß seltsame Meldungen die
man sich aber nicht gemerkt hat?
Meine Glaskugel behauptet das installierte Debian hat sich exakt so wie
gewünscht erhalten.

> Da mir aber ihr Aufbau
> etc. sehr gefällt, bitte ich sie diese Fehler abzustellen.

Pflaumst du den örtlichen Stammtisch genauso an wenn am Auto der Tank leer ist?
Ist ja auch ne Frechheit daß die nicht gleich losspurten um dir Sprit
hinterher zutragen.

> Bei Firefox wird
> doch sonst auch immer von selbst das Update duchgeführt.
>
>
>
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
>
>
> Wilfried Flormann
>
>
>
> Liboristr. 22 b
>
> 44143 Dortmund
>
>
>
> Tel: +49(0)231 598143 | EMail: [hidden email]
Das hier ist eine Mailingliste von interessierten Anwendern, auch wenn
Entwickler und Paketbetreuer zum Teil mitlesen. Für den geforderten Support
ist das nächste Systemhaus zuständig.

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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Frank Streitz

Am 10.03.19 um 00:09 schrieb Robert Stephan:
> Das hier ist eine Mailingliste von interessierten Anwendern, auch wenn
> Entwickler und Paketbetreuer zum Teil mitlesen. Für den geforderten Support
> ist das nächste Systemhaus zuständig.

Manchmal wünsche ich mir einen Like-Button.


Gruß, Frank

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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Martin Steigerwald
In reply to this post by Robert Stephan
Robert Stephan - 10.03.19, 00:09:
> Am Samstag, 9. März 2019, 22:25:47 CET schrieb Wilfried Flormann:
[…]
> > ich bin mit Windows 10 Pro und älteren Versionen gut vertraut. Ich
> > will jetzt aber mit Linux weitermachen. Was ich aber erlebe ist
> > Schrott!! Bei ubuntu 18.10 64-bit habe ich das Problem, beim
> > Wechseln der Betriebssysteme das bei Windows immer die Uhrzeit um
> > eine Stunde zurückgestellt werden muss.
> Hat Microsoft das immer noch nicht auf der Reihe? Hardwareuhr läuft
> auf UTC und die Software bekommt die Zeitzone angegeben.

Meines Wissens lässt sich Windows mittlerweile auf UTC einstellen. Ich
hab auch in Schulungsunterlagen einen Link dazu. Den suche ich jetzt an
einem Sonntag jedoch nicht raus. Getestet habe ich das nie.

Ciao,
--
Martin


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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Martin Steigerwald
In reply to this post by Wilfried Flormann
Hallo Wilfried.

Wilfried Flormann - 09.03.19, 22:25:
> Sehr geehrte Damen und Herren,
[…]
> gemeldet. Was soll so etwas? Da mir aber ihr Aufbau etc. sehr
> gefällt, bitte ich sie diese Fehler abzustellen. Bei Firefox wird
> doch sonst auch immer von selbst das Update duchgeführt.

Whoa! So sonderlich geehrt fühle ich mich nicht gerade.

Meine Empfehlungen für dich:

1) Atme einmal tief ein und aus.

2) Atme noch einmal tief ein und aus.

3) Lasse die Vorstellung los, dass unter Linux alles ganz genauso
funktioniert, wie unter Windows.

4) Vergiss deine Mail von gestern.

5) Schreib eine neue Mail in einem freundlicheren und respektvolleren
Tonfall¹, die zu sämtlichen Beschreibung angeblicher "Fehler", genau
enthält, was du gemacht hast, und was für Ausgaben / Fehlermeldungen du
erhalten hast.

So fühle ich nicht die Spur einer Motivation inhaltlich auf deine Fragen
einzusteigen, schon gar nicht an einem Sonntag.

[1] https://www.debian.org/code_of_conduct

Danke,
--
Martin


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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Jan Kappler-2
In reply to this post by Wilfried Flormann
Moin,

Am 09.03.19 um 22:25 schrieb Wilfried Flormann:
> Sehr geehrte Damen und Herren,
>
>  
>
> ich bin mit Windows 10 Pro und älteren Versionen gut vertraut. Ich will
> jetzt aber mit Linux weitermachen. Was ich aber erlebe ist Schrott!!

ich bitte um einen besseren Umgangston. Ein Arbeitskollege erzählte mir
neulich von angeblich schlechten Umgangsformen auf Debian-Foren (ja, das
hier ist eine Mailingliste), doch wenn ein User bereits unfreundlich
auftritt und etwas WILL, wundert mich nicht, wenn manche entsprechend
reagieren (was auch nicht in Ordnung ist!).

Ich persönlich bin gezwungen, täglich auf Arbeit MS Windows
(mittlerweile 10) zu verwenden und empfinde dieses als Schrott.

> Bei
> ubuntu 18.10 64-bit habe ich das Problem, beim Wechseln der Betriebssysteme
> das bei Windows immer die Uhrzeit um eine Stunde zurückgestellt werden muss.

Hier geht es um Debian. Ubuntu basiert zwar ursprünglich auf Debian, hat
sich aber selbst weiter entwickelt und weicht mitunter stark von Debian
ab. Für Ubuntu kenne ich mindestens ein Forum.

Das Problem mit der Uhrzeit hat mich allerdings auch schon verwirrt
(ohne Windows). Man muss beachten: Ist die Systemuhr im BIOS/UEFI auf
UTC gestellt, muss man die entsprechende Frage im Installer auch so
beantworten. Ich persönlich hab mir immer wieder ins Knie geschossen und
betreibe die Systemuhr mit lokaler (Winter-)Zeit, wähle Berlin als
Zeitzone aus und beantworte die Frage nach der Systemzeit mit "UTC -
nein". Das wäre vermutlich auch die Lösung für ein Dualbootsystem, falls
Windows mit UTC nicht umgehen kann (was ich aber nicht vermute).

> Bei linuxmint-17.2-mate-64bit wird nicht einmal das Netzwerk automatisch
> erstellt.

Erneut: Hier geht es um Debian GNU/Linux und nicht um Linux Mint.

> Bei debian-9.8.0-amd64-netinst installieren sie einen sehr alten
> Firefox, mein Bildschirm  ist ein Philips Fernseher mit  5200 series
> Ultraflacher Full-HD-LED-Fernseher, die beide anderen Firmen installierten:
> als Treiber den Consumer Electronics Company 29“ - hiermit habe ich ein
> bessere Bildschirm und vor allem einen Ton!!

Ich bitte um ein verständliches Deutsch. Mit den Angaben in Sachen
Monitor kann ich nichts anfangen.

Debian 9 ist "stable", also der stabile Zweig der Distribution. Das
bedeutet, die Software wird längere Zeit getestet und ist entsprechend
"abgehangen", also nicht ultra-neu. Zu den Zweigen von Debian kann man
sich auf der Webseite informieren.

Neueste Software bedeutet nicht unbedingt beste und fehlerfreie
Software! Die älteren (ESL-)Versionen von Firefox in Debian bekommen
zumindest für eine gewisse Zeit Sicherheits-Updates, dann wird schon mal
auf eine neuere Version aktualisiert. Hierbei kollidieren seit Jahren
die Ansichten von Debian (Sicherheitsupdates und Funktionsupdates strikt
trennen) mit denen von Mozilla (vermischte Updates).

> Die Spitze ist aber ich setze
> das Kommando fdisk –l ab und ich erhalte dumme Kommentare und als ich mein
> Password bei sudo eingab, erhielt ich die Meldung, ich sei nicht berechtig
> und die Sache würde gemeldet. Was soll so etwas? Da mir aber ihr Aufbau etc.
> sehr gefällt, bitte ich sie diese Fehler abzustellen. Bei Firefox wird doch
> sonst auch immer von selbst das Update duchgeführt.

Ohne wichtige Informationen wird man Dir nicht helfen können. Bitte
beachten: Unwissenheit kann eine Software nicht erkennen und abfangen!

Befehle wie fdisk erfordern Superuser-Status (aka "root"-Rechte). Hier
wird das Kommando sonst nicht gefunden :-)

Sudo hab ich seit längerer Zeit nicht benutzt, man muss es aber
einrichten, soweit ich weiß. Für sudo berechtigte User müssen also erst
festgelegt werden, was der Sicherheit dient.

Bitte Debian nicht mit Ubuntu verwechseln! Dort gibt es meines Wissens
keinen root-Account wie bei Debian, deshalb ist su(do ?) anders
konfiguriert. (Falls ich falsch liege und Halbwissen erzähle, bitte
korrigieren!)

Firefox führt unter Debian ebenso wenig wie andere Programme
eigenständig Updates durch. Entsprechende Informationen findet man auf
der Debian-Webseite unter "Release Infos" bzw. Versionen. Es gibt auch
eine Installationsanleitung.
Software wird unter Debian installiert und aktualisiert mittels
Paketverwaltung (apt-System), das ist bei den meisten
Linux-Distributionen ähnlich umgesetzt.


Noch ein Hinweis, der schon gegeben wurde: Das hier ist eine
Mailingliste von Benutzern für Benutzer. Ich persönlich bin nur
einfacher Benutzer, kein Entwickler oder Maintainer. Von denen lesen
natürlich einige hier mit, aber wohl die wenigsten verstehen Deutsch...

--


Mit freundlichem Gruß
Jan Kappler



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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Marc Haber-14
On Sun, 10 Mar 2019 10:30:44 +0100, Jan Kappler
<[hidden email]> wrote:
>Bitte Debian nicht mit Ubuntu verwechseln! Dort gibt es meines Wissens
>keinen root-Account wie bei Debian, deshalb ist su(do ?) anders
>konfiguriert. (Falls ich falsch liege und Halbwissen erzähle, bitte
>korrigieren!)

Ubuntu kommt aus der Kiste so, wie ein Debian, bei dem man beim
Installer nicht gesagt hat, dass man ein Passwort für root setzen
möchte: der root-Account ist - natürlich - da, hat aber kein Passwort,
so dass man sich nicht "direkt" als root einloggen kann und auch su to
root nicht funktioniert (da man hierfür ja auch das root-Passwort
bräuchte).

sudo funktioniert in allen Fällen gleich.

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber         |   " Questions are the         | Mailadresse im Header
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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Jan Kappler-2
Hallo Marc,

Am 10.03.19 um 12:15 schrieb Marc Haber:

> On Sun, 10 Mar 2019 10:30:44 +0100, Jan Kappler
> <[hidden email]> wrote:
>> Bitte Debian nicht mit Ubuntu verwechseln! Dort gibt es meines Wissens
>> keinen root-Account wie bei Debian, deshalb ist su(do ?) anders
>> konfiguriert. (Falls ich falsch liege und Halbwissen erzähle, bitte
>> korrigieren!)
> Ubuntu kommt aus der Kiste so, wie ein Debian, bei dem man beim
> Installer nicht gesagt hat, dass man ein Passwort für root setzen
> möchte: der root-Account ist - natürlich - da, hat aber kein Passwort,
> so dass man sich nicht "direkt" als root einloggen kann und auch su to
> root nicht funktioniert (da man hierfür ja auch das root-Passwort
> bräuchte).
>
> sudo funktioniert in allen Fällen gleich.
Danke für die Präzisierung!

--


Mit freundlichem Gruß
Jan Kappler



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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Marc Haber-14
On Sun, 10 Mar 2019 14:10:20 +0100, Jan Kappler
<[hidden email]> wrote:

>Hallo Marc,
>
>Am 10.03.19 um 12:15 schrieb Marc Haber:
>> On Sun, 10 Mar 2019 10:30:44 +0100, Jan Kappler
>> <[hidden email]> wrote:
>>> Bitte Debian nicht mit Ubuntu verwechseln! Dort gibt es meines Wissens
>>> keinen root-Account wie bei Debian, deshalb ist su(do ?) anders
>>> konfiguriert. (Falls ich falsch liege und Halbwissen erzähle, bitte
>>> korrigieren!)
>> Ubuntu kommt aus der Kiste so, wie ein Debian, bei dem man beim
>> Installer nicht gesagt hat, dass man ein Passwort für root setzen
>> möchte: der root-Account ist - natürlich - da, hat aber kein Passwort,
>> so dass man sich nicht "direkt" als root einloggen kann und auch su to
>> root nicht funktioniert (da man hierfür ja auch das root-Passwort
>> bräuchte).
>>
>> sudo funktioniert in allen Fällen gleich.
>Danke für die Präzisierung!

Und was ich noch vergaß: sudo passwd root, und der root-account
funktioniert in allen drei Fällen.

Grüße
Marc
--
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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Manfred Schmitt-47
In reply to this post by Martin Steigerwald
Martin Steigerwald schrieb:

> Robert Stephan - 10.03.19, 00:09:
> > Am Samstag, 9. März 2019, 22:25:47 CET schrieb Wilfried Flormann:  
> […]
> > > ich bin mit Windows 10 Pro und älteren Versionen gut vertraut. Ich
> > > will jetzt aber mit Linux weitermachen. Was ich aber erlebe ist
> > > Schrott!! Bei ubuntu 18.10 64-bit habe ich das Problem, beim
> > > Wechseln der Betriebssysteme das bei Windows immer die Uhrzeit um
> > > eine Stunde zurückgestellt werden muss.  
> > Hat Microsoft das immer noch nicht auf der Reihe? Hardwareuhr läuft
> > auf UTC und die Software bekommt die Zeitzone angegeben.  
>
> Meines Wissens lässt sich Windows mittlerweile auf UTC einstellen. Ich
> hab auch in Schulungsunterlagen einen Link dazu. Den suche ich jetzt an
> einem Sonntag jedoch nicht raus. Getestet habe ich das nie.
>
Da hat jemand das ueber Jahrzehnte (!) dokumentiert:
https://www.cl.cam.ac.uk/~mgk25/mswish/ut-rtc.html

Und falls Wilfried, was nicht glaube, sich doch nochmal meldet:
Du kannst Linux auch auf lokaler Zeit laufen lassen, dazu muss nur in
/etc/adjtime anstatt UTC Local eingetragen werden, siehe
https://wiki.debian.org/DateTime#Hardware_clock_and_system_time_when_dual_booting

Oder als Befehl ueber systemd:
sudo timedatectl set-local-rtc 1

Und wech,
Manne

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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Marc Haber-14
On Sun, 10 Mar 2019 17:37:10 +0100, Manfred Schmitt
<[hidden email]> wrote:

>Martin Steigerwald schrieb:
>
>> Robert Stephan - 10.03.19, 00:09:
>> > Am Samstag, 9. März 2019, 22:25:47 CET schrieb Wilfried Flormann:  
>> […]
>> > > ich bin mit Windows 10 Pro und älteren Versionen gut vertraut. Ich
>> > > will jetzt aber mit Linux weitermachen. Was ich aber erlebe ist
>> > > Schrott!! Bei ubuntu 18.10 64-bit habe ich das Problem, beim
>> > > Wechseln der Betriebssysteme das bei Windows immer die Uhrzeit um
>> > > eine Stunde zurückgestellt werden muss.  
>> > Hat Microsoft das immer noch nicht auf der Reihe? Hardwareuhr läuft
>> > auf UTC und die Software bekommt die Zeitzone angegeben.  
>>
>> Meines Wissens lässt sich Windows mittlerweile auf UTC einstellen. Ich
>> hab auch in Schulungsunterlagen einen Link dazu. Den suche ich jetzt an
>> einem Sonntag jedoch nicht raus. Getestet habe ich das nie.
>>
>Da hat jemand das ueber Jahrzehnte (!) dokumentiert:
>https://www.cl.cam.ac.uk/~mgk25/mswish/ut-rtc.html
>
>Und falls Wilfried, was nicht glaube, sich doch nochmal meldet:
>Du kannst Linux auch auf lokaler Zeit laufen lassen, dazu muss nur in
>/etc/adjtime anstatt UTC Local eingetragen werden, siehe
>https://wiki.debian.org/DateTime#Hardware_clock_and_system_time_when_dual_booting
>
>Oder als Befehl ueber systemd:
>sudo timedatectl set-local-rtc 1

Und wenn man, wie allerorts empfohlen, zum Linux testen und
sich-daran-gewöhnen Linux unter Windows in einer VM installiert,
anstelle sich direkt mit der "Hohen Schule" Dualboot, die nebenbei
auch für das installierte Windows nicht ganz risikofrei ist, zu
beschäftigen, hat man auch dieses Problem nicht.

*seufz*

Grüße
Marc
--
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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Stefan Baur
Am 10.03.19 um 18:28 schrieb Marc Haber:
> Und wenn man, wie allerorts empfohlen, zum Linux testen und
> sich-daran-gewöhnen Linux unter Windows in einer VM installiert,
> anstelle sich direkt mit der "Hohen Schule" Dualboot, die nebenbei
> auch für das installierte Windows nicht ganz risikofrei ist, zu
> beschäftigen, hat man auch dieses Problem nicht.

Als Anregung hierzu: Den Original-Windows-Bootmanager verwenden, in
Kombination mit der Windows-Variante von GRUB4DOS bzw. dessen Grub2-Pendant.

Damit bleibt der Original-Bootcode von Windows auf der Platte (und
aktiv), so dass auch Windows-Updates keinen Bootloader mehr töten.

Aus dem Windows-Bootloader kann man dann in so einer Art Chainload GRUB
starten, und der wiederum findet die menu.lst bzw. grub.cfg des
Linuxsystems entweder automagisch, oder indem man ihm mit einer
minimalen menu.lst bzw. grub.cfg im C:\ vorgibt, wo er die echte findet.

In seinem Linux installiert man das GRUB-Paket ganz normal, aber lässt
es keinen Bootloader schreiben. Nur die Config.
Das reicht, dass bei einem Kernel-Update auch automatisch die Config
aktualisiert wird.

Gruß
Stefan

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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Marc Haber-14
On Sun, 10 Mar 2019 18:33:50 +0100, Stefan Baur
<[hidden email]> wrote:

>Am 10.03.19 um 18:28 schrieb Marc Haber:
>> Und wenn man, wie allerorts empfohlen, zum Linux testen und
>> sich-daran-gewöhnen Linux unter Windows in einer VM installiert,
>> anstelle sich direkt mit der "Hohen Schule" Dualboot, die nebenbei
>> auch für das installierte Windows nicht ganz risikofrei ist, zu
>> beschäftigen, hat man auch dieses Problem nicht.
>
>Als Anregung hierzu: Den Original-Windows-Bootmanager verwenden, in
>Kombination mit der Windows-Variante von GRUB4DOS bzw. dessen Grub2-Pendant.
>
>Damit bleibt der Original-Bootcode von Windows auf der Platte (und
>aktiv), so dass auch Windows-Updates keinen Bootloader mehr töten.
>
>Aus dem Windows-Bootloader kann man dann in so einer Art Chainload GRUB
>starten, und der wiederum findet die menu.lst bzw. grub.cfg des
>Linuxsystems entweder automagisch, oder indem man ihm mit einer
>minimalen menu.lst bzw. grub.cfg im C:\ vorgibt, wo er die echte findet.
>
>In seinem Linux installiert man das GRUB-Paket ganz normal, aber lässt
>es keinen Bootloader schreiben. Nur die Config.
>Das reicht, dass bei einem Kernel-Update auch automatisch die Config
>aktualisiert wird.

Und wenn das, was Du da schreibst, fünfmal richtig ist, es überfordert
einen Anfänger hoffnungslos. Und zwar viel mehr als Virtualbox
runterzuladen und dort auf setup.exe zu klicken.

Grüße
Marc
--
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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Stefan Baur
Am 10.03.19 um 18:44 schrieb Marc Haber:
> Und wenn das, was Du da schreibst, fünfmal richtig ist, es überfordert
> einen Anfänger hoffnungslos. Und zwar viel mehr als Virtualbox
> runterzuladen und dort auf setup.exe zu klicken.

Dann sollte vielleicht $JEMAND das mal in einen fertigen Installer
gießen. Der Weg ist generisch genug, dass er sich paketieren ließe.

Gruß
Stefan

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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Marc Haber-14
On Sun, 10 Mar 2019 18:49:32 +0100, Stefan Baur
<[hidden email]> wrote:
>Am 10.03.19 um 18:44 schrieb Marc Haber:
>> Und wenn das, was Du da schreibst, fünfmal richtig ist, es überfordert
>> einen Anfänger hoffnungslos. Und zwar viel mehr als Virtualbox
>> runterzuladen und dort auf setup.exe zu klicken.
>
>Dann sollte vielleicht $JEMAND das mal in einen fertigen Installer
>gießen. Der Weg ist generisch genug, dass er sich paketieren ließe.

Aber warum? Dualboot ist von vor zehn Jahren, braucht man heute nicht
mehr.

Grüße
Marc
--
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Der Nutzen von Dualboot (was: Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo)

Christoph Schmees
Am 10.03.19 um 20:34 schrieb Marc Haber:
> ...
> Aber warum? Dualboot ist von vor zehn Jahren, braucht man heute nicht
> mehr.
>

aha. Dann erklär mir und uns doch bitte mal, wie du folgende Aufgabenstellung ohne Dualboot lösen würdest:
Der Kunde hat ein W7-System mit einem Videobearbeitungs-Programm, das er im Schlaf bedienen kann. Das Programm greift mit speziellem W7-Treiber direkt auf die GraKa zu, um bestimmte Funktionen (z.B. Rendering) zu beschleunigen. Ja, der Kunde ist bereit, sich in ein neues Schnittprogramm unter Linux einzuarbeiten. Aber das geht neben der laufenden Arbeit nur auf kleiner Flamme, sozusagen als Hintergrundaufgabe. VM (VirtualBox) mit W7 unter Linux haben wir probiert - völlig unbenutzbar langsam. Meine Lösung: *Dualboot* mit W7 für Videobearbeitung, Linux für alles andere. Was wäre dein Lösungsansatz?

--
Bitte keine Mails von USA-Providern wie AOL, me.com (Apple),
gmail (Google), hotmail/outlook.com (Microsoft) oder yahoo.
Solche Mails werden ohne Rückmeldung gelöscht.
Siehe <http://www.pc-fluesterer.info/wordpress/downloads>

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Re: Der Nutzen von Dualboot (was: Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo)

Jochen Van Geldern
Am Sun, 10 Mar 2019 20:55:38 +0100
schrieb Christoph Schmees <[hidden email]>:

> Am 10.03.19 um 20:34 schrieb Marc Haber:
> > ...
> > Aber warum? Dualboot ist von vor zehn Jahren, braucht man heute
> > nicht mehr.
> >  
>
> aha. Dann erklär mir und uns doch bitte mal, wie du folgende
> Aufgabenstellung ohne Dualboot lösen würdest: Der Kunde hat ein
> W7-System mit einem Videobearbeitungs-Programm, das er im Schlaf
> bedienen kann. Das Programm greift mit speziellem W7-Treiber direkt
> auf die GraKa zu, um bestimmte Funktionen (z.B. Rendering) zu
> beschleunigen. Ja, der Kunde ist bereit, sich in ein neues
> Schnittprogramm unter Linux einzuarbeiten. Aber das geht neben der
> laufenden Arbeit nur auf kleiner Flamme, sozusagen als
> Hintergrundaufgabe. VM (VirtualBox) mit W7 unter Linux haben wir
> probiert - völlig unbenutzbar langsam. Meine Lösung: *Dualboot* mit
> W7 für Videobearbeitung, Linux für alles andere. Was wäre dein
> Lösungsansatz?

Das ist eine Ausnahmeanwendung und zeitlich begrenzt.

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Re: Der Nutzen von Dualboot (was: Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo)

Christoph Schmees
Am 10.03.19 um 21:02 schrieb Jochen van Geldern:

> Am Sun, 10 Mar 2019 20:55:38 +0100
> schrieb Christoph Schmees <[hidden email]>:
>
>> Am 10.03.19 um 20:34 schrieb Marc Haber:
>>> ...
>>> Aber warum? Dualboot ist von vor zehn Jahren, braucht man heute
>>> nicht mehr.
>>>  
>>
>> aha. Dann erklär mir und uns doch bitte mal, wie du folgende
>> Aufgabenstellung ohne Dualboot lösen würdest: Der Kunde hat ein
>> W7-System mit einem Videobearbeitungs-Programm, das er im Schlaf
>> bedienen kann. Das Programm greift mit speziellem W7-Treiber direkt
>> auf die GraKa zu, um bestimmte Funktionen (z.B. Rendering) zu
>> beschleunigen. Ja, der Kunde ist bereit, sich in ein neues
>> Schnittprogramm unter Linux einzuarbeiten. Aber das geht neben der
>> laufenden Arbeit nur auf kleiner Flamme, sozusagen als
>> Hintergrundaufgabe. VM (VirtualBox) mit W7 unter Linux haben wir
>> probiert - völlig unbenutzbar langsam. Meine Lösung: *Dualboot* mit
>> W7 für Videobearbeitung, Linux für alles andere. Was wäre dein
>> Lösungsansatz?
>
> Das ist eine Ausnahmeanwendung und zeitlich begrenzt.
>

in der Mathematik nennt man das "Beweis durch Gegenbeispiel". Mein Gegenbeispiel mag selten vorkommen, aber es kommt vor. Damit widerlegt es die These "braucht man heute nicht mehr".
Es *gibt* Anwendungsfälle, in denen man ein Windows auf /bare metal/ braucht. Und es wird sie weiter geben.

Die zeitliche Begrenztheit sehe ich auch noch nicht. Nach meiner Erwartung wird diese Konstruktion für mindestens fünf Jahre so laufen, vielleicht länger. Ein Profi, der sich in "sein" Programm eingearbeitet hat, steigt nicht "mal eben" um. Die Einarbeitung in so ein Programm zur Videobearbeitung ist vergleichbar mit einer Fortbildung, die über mehrere Monate Vollzeit geht. Und der gute Mann kann sich nicht Vollzeit mit der Einarbeitung befassen, weil er nebenher noch Geld verdienen muss.

--
Bitte keine Mails von USA-Providern wie AOL, me.com (Apple),
gmail (Google), hotmail/outlook.com (Microsoft) oder yahoo.
Solche Mails werden ohne Rückmeldung gelöscht.
Siehe <http://www.pc-fluesterer.info/wordpress/downloads>

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Re: Firefox, Bildschirm nebst Lautsprecher und sudo

Richard Kraut-3
In reply to this post by Wilfried Flormann
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Am Samstag, den 09.03.2019, 22:25 +0100 schrieb Wilfried Flormann:

> ich bin mit Windows 10 Pro und älteren Versionen gut vertraut. Ich will
> jetzt aber mit Linux weitermachen. Was ich aber erlebe ist Schrott!!

Linux ist kein Nachbau von Windows, will kein Windows sein und wurde auch
nicht mit dem Ziel entwickelt Windows ähnlich zu sein.

> Bei ubuntu 18.10 64-bit habe ich das Problem, beim Wechseln der
> Betriebssysteme das bei Windows immer die Uhrzeit um eine Stunde
> zurückgestellt werden muss.

Ein Klassiker. Hierzu sollte es doch reichlich Treffer bei der Suchmaschine
Deines geringsten Vertrauens geben.

> Bei linuxmint-17.2-mate-64bit wird nicht einmal das Netzwerk automatisch
> erstellt.

Diese Distribution hat ja auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
Linux Mint 17.2 war die 2. Veröffentlichung bzw. Aktualisierung von Mint im
Jahr 2017. Der Support durch die Linux Mint Macher, also des Linux Mint
Projekts endet übrigens im April diesen Jahres.

Aktuell ist Mint 19.1.

> Bei debian-9.8.0-amd64-netinst installieren sie einen sehr alten
> Firefox,

Debian gehört zu den Distributionen, welche mehr auf Stabilität ausgerichtet
sind. Da ist es normal, dass die Programme, ja sogar das Grundsystem selbst
(Kernel, Shell etc.) nicht auf dem allerneuesten Stand sind. Das geht auch gar
nicht. Vor allem nicht, wenn man die große Anzahl an Paketen in den
Repositories sowie die Vielzahl der unterstützten Prozessorarchitekturen
berücksichtigt.

Der Firefox in Debian Stable (9.8) ist die aktuelle ESR-Variante. Diese erhält
von Mozilla länger Support, Patches usw. (quasi eine LTS-Version) als die
normale Version und ist für Unternehmen und Organisationen (und/oder auch
andere Anwender) gedacht, für die das erscheinen der regulären Firefox-Ausgabe
zu schnell geht.

> mein Bildschirm  ist ein Philips Fernseher mit  5200 series
> Ultraflacher Full-HD-LED-Fernseher, die beide anderen Firmen installierten:
> als Treiber den Consumer Electronics Company 29“ - hiermit habe ich ein
> bessere Bildschirm und vor allem einen Ton!!

Für Monitore an sich wird kein spezieller Treiber installiert. Die
Informationen, welche Auflösung dieser beherrscht, Name etc. werden von diesem
ausgelesen und dann von der X-Server-Software verwendet. Das funktioniert
meist recht gut, manchmal aber auch nicht. Dann muss man von Hand
nachjustieren.
Der Hauptakteur, was die Ansteuerung und die Bildausgabe auf den Monitor
betrifft, ist jedoch der Treiber für die Grafikkarte. Hier sollte man dann
wissen, welche Karte im Rechner verbaut ist.
Bei der Ausgabe des Tons müsste man jetzt wissen, wie dieser ausgegeben werden
soll. Über die Soundkarte im Rechner oder über das HDMI-Interface der
Grafikkarte?

Hier gäbe es dann wiederum mindestens 2 Möglichkeiten, warum Du unter Debian
keinen Sound hast.

> Die Spitze ist aber ich setze das Kommando fdisk –l ab und ich erhalte dumme
> Kommentare

Du meinst bestimmt das:

Could not find the database of available applications, run update-command-not-
found as root to fix this
Command 'fdisk' is available in '/sbin/fdisk'
The command could not be located because '/sbin' is not included in the PATH
environment variable.
This is most likely caused by the lack of administrative priviledges
associated with your user account.
fdisk: command not found

Diese Meldung ist kein dummer Kommentar, sondern der Hinweis, dass das
Kommando fdisk für seine Ausführung Root-Rechte benötigt.

> und als ich mein Password bei sudo eingab, erhielt ich die Meldung, ich sei
> nicht berechtig und die Sache würde gemeldet. Was soll so etwas?

Du meinst diese? :

Wir gehen davon aus, dass der lokale Systemadministrator Ihnen die
Regeln erklärt hat.  Normalerweise läuft es auf drei Regeln hinaus:

    #1) Respektieren Sie die Privatsphäre anderer.
    #2) Denken Sie nach, bevor Sie tippen.
    #3) Mit großer Macht kommt große Verantwortung.

[sudo] Passwort für nutzer: 
nutzer ist nicht in der sudoers-Datei. Dieser Vorfall wird gemeldet.

Das liegt daran, dass sudo nicht konfiguriert ist. Bei Ubuntu und Mint ist das
 Standard. Bei Debian muss man hierzu im Installer beim Anlegen des
Benutzerkontos die entsprechende Option aktivieren. Sonst wird neben dem
normalem Nutzerkonto auch ein Konto für den Superuser 'root' angelegt. Aber
das solltest Du bemerkt haben. Schließlich wird dann ein zweites Passwort im
Installer verlangt und es steht sogar da, für was dieses ist.

Natürlich kann man auch nach der Installation mit klassischem Root-Konto
'sudo' konfigurieren. Das muss man dann aber eben selber machen.

> Da mir aber ihr Aufbau etc. sehr gefällt, bitte ich sie diese Fehler
> abzustellen.

Das meiste sind keine Fehler, sondern entsprechen der normalen Funktion eines
unixartigen Systems. Und bzgl. Deiner Sound- und Grafikprobleme ist man auf
Rückmeldung Deinerseits angewiesen, bevor man von einem wirklichen Fehler
sprechen kann.

> Bei Firefox wird doch sonst auch immer von selbst das Update duchgeführt. 

Bei Windows schon. Die Update-Funktion von Firefox wird aber von den
Distributionen entfernt. Updates bekommt man über die Paketverwaltung der
jeweiligen Distribution.

- --

MfG Richi
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