Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

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Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Dirk Weber
Hi,

diese Woche gab es unter Wheezy ein Upgrade von GNOME auf GNOME 3.

Bislang war ich - insbesondere seit KDE 4 ein von GNOME recht angetander
user. Das war vielleicht nicht ganz so schön wie KDE, dafür aber stabil,
nix stürzte ab und es war gefühlt etwas flotter als KDE 4.

Mit dem Upgrade läuft unter GNOME jetzt absolut nix mehr. Es kann
natürlich sein, dass dies ein Problem des Debian-Upgrades ist. Aber wenn
ich GNOME starte, komme ich nur in einen sogenannten Fallback-Modus, da
kann von einer brauchbaren Oberfläche keine Rede sein.

Eigentlich habe ich nur ein apt-get update und dann ein apt-get
dist-upgrade gefahren. Also eigentlich doch alles richtig.

KDE 4 zickt auch immer mal wieder. Ich bin heute drei- oder viermal
rausgeschmissen worden, KDE musste neu gestartet werden. Das ist auch
nicht wirklich gut.

Momentan arbeite ich jetzt unter lxde, das ist auch ganz nett.

Am Rechner kann es kaum liegen, eine P4/3,2 (das ist so ein
Hyperthreading-Prozessor) Workstation mit derzeit 2 GByte RAM,
eigentlich geht die ab wie Schmitz' Katze.

Ist das nun pP (persönliches Pech) oder was?

Groetjes uit Arft,

Dirk


--
D. Weber
Arft, Germany (50°23'N 07°05'E)
If possible, no html mails please


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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Tim Boneko
Am Freitag, den 11.11.2011, 22:09 +0100 schrieb Dirk Weber:

> Mit dem Upgrade läuft unter GNOME jetzt absolut nix mehr. Es kann
> natürlich sein, dass dies ein Problem des Debian-Upgrades ist. Aber wenn
> ich GNOME starte, komme ich nur in einen sogenannten Fallback-Modus, da
> kann von einer brauchbaren Oberfläche keine Rede sein.

Ich habe verschiedene Leute gehört, die sagten, der Fallback- Modus wäre
die brauchbare Version von gnome3 :-)
Vermutlich startet es nicht gescheit, weil du kein DRI am Start hast.
Welchen Grafikchip und welchen Treiber nutzt du?

Da der proprietäre NVidia- Treiber derzeit nicht mit TEsting
funktioniert, habe ich auf nouveau gewechselt. Um Gnome3 richtig starten
zu können, musste ich erst DRI einrichten, was kein Kindergeburtstag
war. Aber dann kam gnome3 hoch und meine Entscheidungsfindung macht
Fortschritte. Auf meinem Desktop habe ich schon xfce4 eingerichet.

> Am Rechner kann es kaum liegen, eine P4/3,2 (das ist so ein
> Hyperthreading-Prozessor) Workstation mit derzeit 2 GByte RAM,
> eigentlich geht die ab wie Schmitz' Katze.

Bist du Schwabe?
>
> Ist das nun pP (persönliches Pech) oder was?
>

Vermutlich ein lösbares Problem!
> Groetjes uit Arft,
>

Selbiges aus Coesfeld,

        tim

--
Feder und Papier entzünden mehr Feuer als alle Streichhölzer der Welt.
-- Malcolm Stevenson Forbes

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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

drops67
In reply to this post by Dirk Weber
Hi,

ich hab auch auf einer Partition ein wheezy zum basteln und gucken (is nun mal testing) installiert und auch mit 32bit wurde Gnome3 installiert. Es
läuft bei mir mit nvidia wie es soll. Aber wenn ich das Elend sehe, hat jeder andere Desktop eine Chance. Alles ist besser als dieser Quatsch, incl
Windows 7. Sorry, aber damit kann man wirklich nicht arbeiten - das ist das Gegenteil von flexibel, selbst im fallback mode. Man braucht x-mal mehr
Klicks, um ein Tool zu starten und die Oberfläche mag auf einem Tablet-PC oder auf einem Smartphone Sinn machen. Auf einem normalen Computer ist es
ein fürchterlicher Müll bzw. ein Downgrade.

Soll das wirklich der Standard bei Debian werden? Kann man Gnome2 vielleicht unter Debian 7 dennoch installieren? Was werdet ihr benutzen wenn es
Gnome2 nicht mehr gibt?

Gruß
Kai



Am 11.11.2011 22:09, schrieb Dirk Weber:

> Hi,
>
> diese Woche gab es unter Wheezy ein Upgrade von GNOME auf GNOME 3.
>
> Bislang war ich - insbesondere seit KDE 4 ein von GNOME recht angetander
> user. Das war vielleicht nicht ganz so schön wie KDE, dafür aber stabil,
> nix stürzte ab und es war gefühlt etwas flotter als KDE 4.
>
> Mit dem Upgrade läuft unter GNOME jetzt absolut nix mehr. Es kann
> natürlich sein, dass dies ein Problem des Debian-Upgrades ist. Aber wenn
> ich GNOME starte, komme ich nur in einen sogenannten Fallback-Modus, da
> kann von einer brauchbaren Oberfläche keine Rede sein.
>
> Eigentlich habe ich nur ein apt-get update und dann ein apt-get
> dist-upgrade gefahren. Also eigentlich doch alles richtig.
>
> KDE 4 zickt auch immer mal wieder. Ich bin heute drei- oder viermal
> rausgeschmissen worden, KDE musste neu gestartet werden. Das ist auch
> nicht wirklich gut.
>
> Momentan arbeite ich jetzt unter lxde, das ist auch ganz nett.
>
> Am Rechner kann es kaum liegen, eine P4/3,2 (das ist so ein
> Hyperthreading-Prozessor) Workstation mit derzeit 2 GByte RAM,
> eigentlich geht die ab wie Schmitz' Katze.
>
> Ist das nun pP (persönliches Pech) oder was?
>
> Groetjes uit Arft,
>
> Dirk
>
>


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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Thomas Kreft
In reply to this post by Dirk Weber
Dirk Weber schrieb:

> Mit dem Upgrade läuft unter GNOME jetzt absolut nix mehr.
(...)
> KDE 4 zickt auch immer mal wieder. Ich bin heute drei- oder viermal
> rausgeschmissen worden, KDE musste neu gestartet werden. Das ist auch
> nicht wirklich gut.
(...)
> Ist das nun pP (persönliches Pech) oder was?

Ich bin, wegen Sid, schon seit einer ganzen Weile mit KDE4 unterwegs. Das war
zwar anfangs nicht eitel Sonnenschein, aber dass regelmäßig die komplette DE
abgestürzt wäre kann ich nicht behaupten. Einzelne Dinge wie Akonadi, ja, aber
selbst das läuft jetzt seit ein paar Monaten rund.

Ich schätze du hast irgendein grundsätzliches Problem. Schon mal Xorg.*.log,
syslog... geprüft? Und/oder Gnome3/KDE4 testweise mit ganz frischem Benutzer?

Gruß Thomas

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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Andreas Weber-8
In reply to this post by Dirk Weber
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1

Am 11.11.2011 22:09, schrieb Dirk Weber:
> diese Woche gab es unter Wheezy ein Upgrade von GNOME auf GNOME 3.
> ...
> Mit dem Upgrade läuft unter GNOME jetzt absolut nix mehr. Es kann
> natürlich sein, dass dies ein Problem des Debian-Upgrades ist. Aber wenn
> ich GNOME starte, komme ich nur in einen sogenannten Fallback-Modus, da
> kann von einer brauchbaren Oberfläche keine Rede sein.

Hallo Dirk, ich habe diese Woche auch ein dist-upgrade bei wheezy
gemacht, allerdings lief gnome3/gnome-shell danach ohne Probleme mit dem
freien radeon Treiber. Vielleicht hast du direct rendering nicht aktiv
oder sonst ein Problem mit proprietären Treibern?

Gnome3/gnome-shell hat mich persönlich an Android erinnert mit den
großen Symbolen usw. Mit dem "neuen" Bedienkonzept kann ich mich nicht
anfreunden. Nun läuft bei mit xfce4 und sieht fast wie ein Gnome2 aus
und läuft gefühlt schneller.

Gruß Andy
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.4.11 (GNU/Linux)
Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org/

iQEcBAEBAgAGBQJOvkFUAAoJEPOIGgM8hk5tnJkH/0I0Cat4byDJ9UZ0fEpUhxsi
OddxkZ6kCfxsO4OnArQz8huMc0iQsEPkufbH9t7Zbnb6E3ihXRoX5+m/eNj5T0Uj
S4zMxrIn0a1PZTcq98lJbCaaUuYgqsT0lVn4q2WouzmvYGzX7WX2uZs2tPorFzD6
w7APYnaC7HmafRctZWNrdeUVouFBB1pVI6+judYisH7ChfAtbjUjFVJWGUk/B/90
bF+V+ABpXJupIdgSNKqCF0E/hyo+Qka41c4H0qxtKjI5xeQbmRMF3ZgYttvHai68
0dE4rH0daeKZXP/g53xBb3REmDogFP+6/jMkyuhUzV1UiDjTyAjcb2pV0BFYWfg=
=U14D
-----END PGP SIGNATURE-----


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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

M. S.-3
In reply to this post by drops67
drops67 schrieb:
> Soll das wirklich der Standard bei Debian werden? Kann man Gnome2 vielleicht unter Debian 7 dennoch installieren? Was werdet ihr benutzen wenn es
> Gnome2 nicht mehr gibt?
Ich benutze zwar kein Testing, geschweige Sid, alleine schon, weil ich
eben Gnome2 behalten will (solange es geht), doch dank Knoppix konnte
ich mir schon gemütlich einen Eindruck von LXDE und Xfce machen.

Beide scheinen meinen Ansprüchen gerecht zu werden.
LXDE ist mir irgendwie lieber, weil es so schön schlicht gehalten ist,
doch Xfce soll laut vieler so konfigurierbar sein, dass es auf einen
wirkt, wie das gute (alte) Gnome2.32, womit es mich schon reizt.

Momentan will ich mir darüber eigentlich noch keine Gedanken machen,
wenn es dann aber mit dem Ende von Squeeze soweit ist, wird die Qual der
Wahl auch vor einem stehen.
Was ich weiß, dass ich nicht KDE unbedingt nutzen möchte, daher wird die
Entscheidung zwischen den andern beiden Kandidaten getroffen.

Weder mit Gnome3 noch Unity mag ich auf dem Desktop arbeiten, das käme
wenn nur auf tragbaren Geräten zum Einsatz, doch selbst da bin erfreut
mich Gnome2.32 eher, als das, was die Nasen jetzt bringen.

Warum kann es nicht gehen, wie bei KDE, die haben den Spagat ohne
Probleme hinbekommen und man kann jeder Zeit einen normalen Desktop
haben, grundsätzlich aber auch diese moderne Oberfläche nutzen.

> Gruß
> Kai
Gruß
M. S.


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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Sven Hartge-5
In reply to this post by Andreas Weber-8
Andreas Weber <[hidden email]> wrote:

> Gnome3/gnome-shell hat mich persönlich an Android erinnert mit den
> großen Symbolen usw. Mit dem "neuen" Bedienkonzept kann ich mich nicht
> anfreunden. Nun läuft bei mit xfce4 und sieht fast wie ein Gnome2 aus
> und läuft gefühlt schneller.

Same here.

Und an der Arbeit, wo auf den Arbeitplatz-Rechnern Ubuntu läuft, haben
wir die User recht schmerzfrei von Gnome2 auf Xubuntu/Xfce konvertiert,
da du meisten mit Unity bzw. Gnome-Shell gar nicht klar gekommen sind.

Und wenn ich mir die diversen Foren etc. so ansehe, dann geht das nicht
wenigen Leute so.



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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Stephan Leitner
Am Sat, 12 Nov 2011 19:00:01 +0100
schrieb Sven Hartge
<[hidden email]>:

Ja, ich habe mir auch Gnome3 ein paar Tage angeschaut und bin jetzt bei
xfce4 gelandet.

lg,
Stephan

> Andreas Weber <[hidden email]> wrote:
>
> > Gnome3/gnome-shell hat mich persönlich an Android erinnert mit den
> > großen Symbolen usw. Mit dem "neuen" Bedienkonzept kann ich mich
> > nicht anfreunden. Nun läuft bei mit xfce4 und sieht fast wie ein
> > Gnome2 aus und läuft gefühlt schneller.
>
> Same here.
>
> Und an der Arbeit, wo auf den Arbeitplatz-Rechnern Ubuntu läuft, haben
> wir die User recht schmerzfrei von Gnome2 auf Xubuntu/Xfce
> konvertiert, da du meisten mit Unity bzw. Gnome-Shell gar nicht klar
> gekommen sind.
>
> Und wenn ich mir die diversen Foren etc. so ansehe, dann geht das
> nicht wenigen Leute so.
>
> S°
>


--
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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

drops67
In reply to this post by Sven Hartge-5
Aha, interessant. Dann bin ich ja wenigstens nicht alleine mit diesem ablehnenden Gefühl.
Hab mir mal Xfce 4.8 auf testing installiert und finde es nicht schlecht. Aber ich finde noch immer, Gnome2 war besser. Schade, daß man nicht mit
Gnome2 weitermacht, sondern alles weggeschmissen hat und dann mit sowas rauskommt.

Kann ein normalsterblicher wie ich eigentlich die Quelltexte vom alten Gnome herunterladen und auf einem zukünftigen Debian kompilieren? Ist sowas
schwierig? Hat sowas ähnliches schonmal gemacht? http://ftp.gnome.org/pub/GNOME/sources/gnome-desktop/2.91/
Wenn ich die Tage mal Zeit hab, werde ich das mit meinem Gnome3-verseuchten testing einmal versuchen, denke ich - bin richtig gespannt... :-)
./configure
make
sudo checkinstall
sollte doch gehen, oder? - Es kribbelt schon... könnte ne lange Nacht werden ;-)



Am 12.11.2011 18:57, schrieb Sven Hartge:

> Andreas Weber<[hidden email]>  wrote:
>
>> Gnome3/gnome-shell hat mich persönlich an Android erinnert mit den
>> großen Symbolen usw. Mit dem "neuen" Bedienkonzept kann ich mich nicht
>> anfreunden. Nun läuft bei mit xfce4 und sieht fast wie ein Gnome2 aus
>> und läuft gefühlt schneller.
>
> Same here.
>
> Und an der Arbeit, wo auf den Arbeitplatz-Rechnern Ubuntu läuft, haben
> wir die User recht schmerzfrei von Gnome2 auf Xubuntu/Xfce konvertiert,
> da du meisten mit Unity bzw. Gnome-Shell gar nicht klar gekommen sind.
>
> Und wenn ich mir die diversen Foren etc. so ansehe, dann geht das nicht
> wenigen Leute so.
>
> S°
>


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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Ivo Engelhardt-4
On Sam, Nov 12, 2011 at 07:20:14 +0100, drops67 wrote:
> Aha, interessant. Dann bin ich ja wenigstens nicht alleine mit diesem ablehnenden Gefühl.
> Hab mir mal Xfce 4.8 auf testing installiert und finde es nicht
> schlecht. Aber ich finde noch immer, Gnome2 war besser. Schade, daß
> man nicht mit Gnome2 weitermacht, sondern alles weggeschmissen hat
> und dann mit sowas rauskommt.

Es gibt einen Gnome 2 Fork, namens "MATE":
http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=OTgxMA
 
> Kann ein normalsterblicher wie ich eigentlich die Quelltexte vom
> alten Gnome herunterladen und auf einem zukünftigen Debian
> kompilieren? Ist sowas schwierig? Hat sowas ähnliches schonmal
> gemacht? http://ftp.gnome.org/pub/GNOME/sources/gnome-desktop/2.91/
> Wenn ich die Tage mal Zeit hab, werde ich das mit meinem Gnome3-verseuchten testing einmal versuchen, denke ich - bin richtig gespannt... :-)
> ./configure
> make
> sudo checkinstall
> sollte doch gehen, oder? - Es kribbelt schon... könnte ne lange Nacht werden ;-)

Hie ist der Link zu "MATE" auf Github.com:
https://github.com/Perberos/Mate-Desktop-Environment

Ich habe leider derzeit wenig Zeit, mir den Fork mal anzusehen.
Aber villeicht willst Du es Dir mal ansehen und Deine Erfahrungen hier
preisgeben...

--
Ivo Engelhardt

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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

drops67
Danke für den Tip, aber ich weiß noch nicht, ob ich das probieren will. Hab ein wenig gegoogelt und eine Beschreibung war ein wenig ernüchternd...

http://opendesktop.org/content/show.php/Mate+Desktop+Environment?content=143856
"Description: MATE Desktop Environment, a non-intuitive and unattractive desktop for users, using traditional computing desktop metaphor. Also known
as the GNOME2 fork."

...oder ist das von einem Gnome-Anhänger geschrieben?
Wenn ich was ausprobiert hab, melde ich mich.



Am 12.11.2011 19:47, schrieb Ivo Engelhardt:

> On Sam, Nov 12, 2011 at 07:20:14 +0100, drops67 wrote:
>> Aha, interessant. Dann bin ich ja wenigstens nicht alleine mit diesem ablehnenden Gefühl.
>> Hab mir mal Xfce 4.8 auf testing installiert und finde es nicht
>> schlecht. Aber ich finde noch immer, Gnome2 war besser. Schade, daß
>> man nicht mit Gnome2 weitermacht, sondern alles weggeschmissen hat
>> und dann mit sowas rauskommt.
>
> Es gibt einen Gnome 2 Fork, namens "MATE":
> http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=OTgxMA
>
>> Kann ein normalsterblicher wie ich eigentlich die Quelltexte vom
>> alten Gnome herunterladen und auf einem zukünftigen Debian
>> kompilieren? Ist sowas schwierig? Hat sowas ähnliches schonmal
>> gemacht? http://ftp.gnome.org/pub/GNOME/sources/gnome-desktop/2.91/
>> Wenn ich die Tage mal Zeit hab, werde ich das mit meinem Gnome3-verseuchten testing einmal versuchen, denke ich - bin richtig gespannt... :-)
>> ./configure
>> make
>> sudo checkinstall
>> sollte doch gehen, oder? - Es kribbelt schon... könnte ne lange Nacht werden ;-)
>
> Hie ist der Link zu "MATE" auf Github.com:
> https://github.com/Perberos/Mate-Desktop-Environment
>
> Ich habe leider derzeit wenig Zeit, mir den Fork mal anzusehen.
> Aber villeicht willst Du es Dir mal ansehen und Deine Erfahrungen hier
> preisgeben...
>


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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Martin Steigerwald
In reply to this post by Sven Hartge-5
Am Samstag, 12. November 2011 schrieb Sven Hartge:

> Andreas Weber <[hidden email]> wrote:
> > Gnome3/gnome-shell hat mich persönlich an Android erinnert mit den
> > großen Symbolen usw. Mit dem "neuen" Bedienkonzept kann ich mich
> > nicht anfreunden. Nun läuft bei mit xfce4 und sieht fast wie ein
> > Gnome2 aus und läuft gefühlt schneller.
>
> Same here.
>
> Und an der Arbeit, wo auf den Arbeitplatz-Rechnern Ubuntu läuft, haben
> wir die User recht schmerzfrei von Gnome2 auf Xubuntu/Xfce konvertiert,
> da du meisten mit Unity bzw. Gnome-Shell gar nicht klar gekommen sind.
>
> Und wenn ich mir die diversen Foren etc. so ansehe, dann geht das nicht
> wenigen Leute so.

Kann es sein, dass GNOME 3 ein noch größeres Desaster ist, wie KDE 4 war?
IMHO war, denn ich halte es mittlerweile durchaus für brauchbar.

Mal sehen, wie es mit GNOME 3.8 aussieht ;).

*kopfschüttel*

--
Martin 'Helios' Steigerwald - http://www.Lichtvoll.de
GPG: 03B0 0D6C 0040 0710 4AFA  B82F 991B EAAC A599 84C7


--
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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Dirk Linnerkamp
In reply to this post by Dirk Weber
Hallo zusammen,

Am 11.11.2011 22:09, schrieb Dirk Weber:

> Hi,
>
> diese Woche gab es unter Wheezy ein Upgrade von GNOME auf GNOME 3.
>
> Bislang war ich - insbesondere seit KDE 4 ein von GNOME recht angetander
> user. Das war vielleicht nicht ganz so schön wie KDE, dafür aber stabil,
> nix stürzte ab und es war gefühlt etwas flotter als KDE 4.
>
> Mit dem Upgrade läuft unter GNOME jetzt absolut nix mehr. Es kann
> natürlich sein, dass dies ein Problem des Debian-Upgrades ist. Aber wenn
> ich GNOME starte, komme ich nur in einen sogenannten Fallback-Modus, da
> kann von einer brauchbaren Oberfläche keine Rede sein.
>
> Eigentlich habe ich nur ein apt-get update und dann ein apt-get
> dist-upgrade gefahren. Also eigentlich doch alles richtig.
>
> KDE 4 zickt auch immer mal wieder. Ich bin heute drei- oder viermal
> rausgeschmissen worden, KDE musste neu gestartet werden. Das ist auch
> nicht wirklich gut.
>
> Momentan arbeite ich jetzt unter lxde, das ist auch ganz nett.
>
> Am Rechner kann es kaum liegen, eine P4/3,2 (das ist so ein
> Hyperthreading-Prozessor) Workstation mit derzeit 2 GByte RAM,
> eigentlich geht die ab wie Schmitz' Katze.
>
> Ist das nun pP (persönliches Pech) oder was?
>
> Groetjes uit Arft,
>
> Dirk
>
>
...auch ich kann mich dem hier Gesagten nur anschließen, ohne eine Lösung
präsentieren zu können..ich habe inzwischen auf Gnome 2.32
zurückgesetzt, da nach dem Upgrade in dieser Woche ich mich  1. gar
nicht mehr grafisch anmelden konnte und 2. mein Wlan auch nicht mehr
funktionierte...der Network-Manager wurde auch gleich mitinstalliert,
obgleich ich den seit Jahren nicht mehr nutze.und auch gar nicht
installiert habe...dessen Beseitigung löste aber auch das Wlan Problem
nicht...

...langer Rede kurzer Sinn: erst einmal eine Enttäuschung..die ohne jede
Vorwarnung kam..und eine gute Stunde zusätzlicher Arbeit  alles wieder
zu richten....Schade..
Gruß Dirk


--
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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Kai-Martin Knaak-3
In reply to this post by Dirk Weber
Dirk Weber wrote:

> diese Woche gab es unter Wheezy ein Upgrade von GNOME auf GNOME 3.
(...)
> Mit dem Upgrade läuft unter GNOME jetzt absolut nix mehr. Es kann
> natürlich sein, dass dies ein Problem des Debian-Upgrades ist. Aber
> wenn ich GNOME starte, komme ich nur in einen sogenannten
> Fallback-Modus, da kann von einer brauchbaren Oberfläche keine Rede
> sein.

+1
Meine ATI-Karte wird auch als nicht ausreichend für Gnome3 betrachtet.
Der Fallback-Modus präsentiert sich wie Gnome2 ohne Panel und ohne
Icons auf dem Desktop --> Ein Rückschritt hinter die Zeiten von fvwm :-|

Eventuell steht das im Zusammenhang damit, dass vor kurzem fgtlrx im
Laufe eines Updates von xorg aus testing rausgeflogen ist. Jetzt wird
rein mit radeon gearbeitet. Das hat für mich den Nachteil, dass radeon
nur einen meiner beiden Monitore erkennt. Dabei ist "Nachteil" noch
milde ausgedrückt. Eigentlich wäre "Showstopper" passender.

Eigentlich war ich wild entschlossen, den Upgrade mitzumachen im
Vertrauen ddarauf, dass die Gnome-Entwickler aus Hakeleien und
Unmutsäußerungen beim Übergang von KDE3 nach KDE4 gelernt haben.
So wie es jetzt aussieht, muss ich mich wohl doch nach einer
Alternative umschauen.

Wie auch immer Gnome3 sich letztlich machen wird -- Der Upgrade kam
in Debian-testing klar zu früh, also unansgereift.

---<)kaimartin(>---
--
Kai-Martin Knaak
Email: [hidden email]
Öffentlicher PGP-Schlüssel:
http://pool.sks-keyservers.net:11371/pks/lookup?search=0x6C0B9F53


--
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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Kai-Martin Knaak-3
In reply to this post by drops67
drops67 wrote:

> "Description: MATE Desktop Environment, a non-intuitive and
> unattractive desktop for users, using traditional computing desktop
> metaphor. Also known as the GNOME2 fork."
>
> ...oder ist das von einem Gnome-Anhänger geschrieben?
> Wenn ich was ausprobiert hab, melde ich mich.
>
Die Beschreibung wird genießbar, wenn man den Ironie-Detektor in Richtung
Sarkasmus justiert hat ;-) IMHO, nimmt das Bezug auf die Grundsatz-Begründung
für Gnome-Shell, Gnome3 und KDE4. Man meinte, dass alles intuitiver und
attraktiver werden müsse.

---<)kaimartin(>---
--
Kai-Martin Knaak
Email: [hidden email]
Öffentlicher PGP-Schlüssel:
http://pool.sks-keyservers.net:11371/pks/lookup?search=0x6C0B9F53


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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Sven Hartge-5
In reply to this post by Stephan Leitner
Stephan Leitner <[hidden email]> wrote:

> Ja, ich habe mir auch Gnome3 ein paar Tage angeschaut und bin jetzt
> bei xfce4 gelandet.

Mein Problem mit Gnome3 ist vor allem, dass es mir die Freiheit nimmt,
meine Art und Weise des Arbeitens mit dem Desktop selbst zu bestimmen,
sondern dass es mir eine solche aufzwingt.

Und ein ganz profaner Grund: Ich habe keine Windows-Taste auf meiner
Tastatur. Viele der Shortcuts sind für mich somit nur mit Verrenkungen
der Hand möglich und das wiederum führt zu "lustigen" Schmerzen im
Handgelenk. (Nein, die Umwidmung der CAPS-Lock-Taste hat das nicht
verbessert.)

Wenn ich mir die Gnome-Shell wenigstens wieder so konfigurieren könnte,
wie ich am Besten mit dem Desktop arbeite kann, dann wäre das alles halb
so schlimm.

Aber da man ja eher darauf erpicht ist, die Konfigurierbarkeit der
Gnome-Oberfläche auf dem Altar der "User Experience" zu opfern ("Ohhh,
ein Schalter, um die Schriftgröße einzustellen, könnte den Benutzer
verwirren, bloß weg damit!") klinke ich mich aus und nutze eben eine
Oberfläche, die mir dies wieder bietet.

Womit ich dann bei Xfce gelandet bin.



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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

M. S.-3
In reply to this post by Martin Steigerwald
Guten Abend

Am Samstag, den 12.11.2011, 20:18 +0100 schrieb Martin Steigerwald:
> Kann es sein, dass GNOME 3 ein noch größeres Desaster ist, wie KDE 4 war?
> IMHO war, denn ich halte es mittlerweile durchaus für brauchbar.
Das Desaster war hauptsächlich die glatte 4.0 Release, das dürfte aber
weniger an der Version gelegen haben, welche von den Entwicklern selbst
als nicht produktiv nutzbar eingestuft wurde, sondern eher an vielen von
uns, welche sich wie die Geier auf diese Version gestürzt haben, häufig
dabei von den großen Distributionen unterstützt, welche die 3.5er gegen
die 4er Pakete ausgetauscht haben.

Nicht wenige dürften darauf nach Gnome abgewandert sein, unter anderem
auch ich und von da an gefiel es mir selbst besser, als KDE3.x, mit
welchem ich mich in Linux reingestürzt habe, Jahre zurück.

Nun stehen wir vor dem selben Theater nochmal, die Ubuntu-Nutzer dank
Unity genauso und so kommen wieder die kleineren zum Zug, doch wie lange
ist die Frage?
Wie lange dauert es, bis auch die Entwickler von LXDE und Xfce
Funktionen in ihre Umgebungen einbauen, welche uns Nutzern übel
aufschlägt, woraufhin wir wieder nach einer Oase, mitten in der heißen
Wüste, der Desktop-Oberflächen suchen.

Vielleicht sind wir ja einfach nur zu streng zu Gnome3, vielleicht
ändert sich ja in Zukunft etwas.
Canonical hat kürzlich erst bekannt gegeben, sie wollen Unity
anpassbarer machen, weil sie gemerkt haben, was den Nutzern ihrer
Distribution so übel aufschlägt (übrigens auch mit Grund von mir,
weshalb ich gewechselt bin).

Natürlich versucht jeder seine eigene Suppe zu kochen, doch wer weiß, ob
die Leute bei Gnome sich dieser Idee nicht auch mal annehmen und den
Desktop, abseits von Erweiterungen, doch auch wieder anpassbarer
gestallten.

Ich habe kürzlich erst einen Blog-Eintrag gelesen, in welchem ein
Benutzer ein "Proof of Concept" auf Grundlage des Fallback-Modes von
Gnome3 gebastelt hat, welches sich genauso verhält, wie es Gnome2.32
tat.
Dieses lief zwar noch längst nicht rund, doch es hat gezeigt, dass man
die gewohnte Arbeitsumgebung auch locker mit der neuen Version wieder
herstellen könnte.

Harken hierbei ist bloß, dass der Fallback-Modus bald fallen gelassen
wird, wer kürzlich über die Roadmap von Fedora wind bekommen hat, wird
wissen, was ich meine.

Naja.
Noch ist ja erstmal Zeit für Stable-Nutzer, das sind noch einige Wochen.
Wenn es gut läuft, hat man sich ja bis dahin etwas einfallen lassen,
womit alle zu Frieden sind, solange erfreue ich mich an meinem Desktop,
so wie er ist.

Grüße
M. S.


--
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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Manfred Schmitt-23
In reply to this post by Kai-Martin Knaak-3
Kai-Martin Knaak schrieb:
>
> Eventuell steht das im Zusammenhang damit, dass vor kurzem fgtlrx im
> Laufe eines Updates von xorg aus testing rausgeflogen ist. Jetzt wird
> rein mit radeon gearbeitet. Das hat für mich den Nachteil, dass radeon
> nur einen meiner beiden Monitore erkennt. Dabei ist "Nachteil" noch
> milde ausgedrückt. Eigentlich wäre "Showstopper" passender.
>
Wo dran machst du das fest, listet xrandr tatsaechlich nur einen
Anschluss oder taucht der zweite nur in irgendeinem grafischem tool
nicht auf?

Und wech,
Manne


--
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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Kai-Martin Knaak-3
Manfred Schmitt wrote:

>> Eventuell steht das im Zusammenhang damit, dass vor kurzem fgtlrx im
>> Laufe eines Updates von xorg aus testing rausgeflogen ist. Jetzt
>> wird rein mit radeon gearbeitet. Das hat für mich den Nachteil, dass
>> radeon nur einen meiner beiden Monitore erkennt. Dabei ist
>> "Nachteil" noch milde ausgedrückt. Eigentlich wäre "Showstopper"
>> passender.
>>
> Wo dran machst du das fest, listet xrandr tatsaechlich nur einen
> Anschluss

Ja.


> oder taucht der zweite nur in irgendeinem grafischem tool
> nicht auf?

Nein, er wird tatsächlich nicht erkannt und bleibt schwarz. Das beginnt
schon im Textmodus während des Boot. Wobei ich den Konfigurations-Dialog
von Gnome nicht als "irgendein grafisches Tool" bezeichnen würde.
Das war für mich der Hauptgrund überhaupt zu fglrx zu greifen.

---<)kaimartin(>---
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Re: Wheezy 64bit - GNOME-Desaster

Manfred Schmitt-23
Kai-Martin Knaak schrieb:

> Manfred Schmitt wrote:
> >> [...]
> >> radeon nur einen meiner beiden Monitore erkennt. Dabei ist
> >> "Nachteil" noch milde ausgedrückt. Eigentlich wäre "Showstopper"
> >> passender.
> >>
> > Wo dran machst du das fest, listet xrandr tatsaechlich nur einen
> > Anschluss
>
> Ja.
>
OK, dann willst du bestimmt einfach warten bis fglrx wieder in testing
ist oder eben kurz unstable rein nehmen :-)
>
> > oder taucht der zweite nur in irgendeinem grafischem tool
> > nicht auf?
>
> Nein, er wird tatsächlich nicht erkannt und bleibt schwarz. Das beginnt
> schon im Textmodus während des Boot. Wobei ich den Konfigurations-Dialog
> von Gnome nicht als "irgendein grafisches Tool" bezeichnen würde.

Richtig, das waere dann ein bestimmtes grafisches tool :-)
Es gibt aber eben viele Randr-GUIs und die zeigen nicht immer die selben
Anschluesse an wie xrandr in 'ner Konsole.
So ist zumindest meine Erfahrung.
Bzw. ich kenne (das muss nichts heissen) sowieso nur ein GUI fuer Randr
das (hier, unter Squeeze mit radeon) alle Anschluesse anzeigt: arandr.
Und auch damit kriege ich den S-Video-Anschluss hier (erst einmal) nicht
aktiviert, das klappt nur direkt mit xrandr.
Und das haengt damit zusammen das Xorg den Ausgang mit load-detection=0
startet, nach 'xrandr --output S-video --set load_detection 1' kann man
den Ausgang auch in arandr aktivieren. Das mag daran liegen das S-Video
ein besonderer Anschlusstyp ist, k.a. Mir ist das egal, ich schalte den
Ausgang sowieso nur bei Bedarf ueber ein kleines "Umschalt-Skript" an
oder aus.

> Das war für mich der Hauptgrund überhaupt zu fglrx zu greifen.
>
Den Satz verstehe ich nicht, weil der Konfigurationsdialog nicht "irgendein
grafisches tool" ist greifst Du zu fglrx?

Und wech,
Manne


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